Nachtrag: Wrap zum Verschenken des Apfelbrotes

Da hab ich gestern doch glatt was vergessen …muss am Alter liegen. ^^

Zu dem Rezept für das Apfelbrot gehört natürlich auch noch eine kostenlose PDF-Datei mit einer „Wickelhülle“ (neudeutsch: einem Wrap), das ihr zum Verschenken des Apfelbrotes einfach drumrumwickeln könnt 🙂

Wrap für Apfelbrot

(Wenn ihr vorher schon wisst, dass ihr das Apfelbrot verschenken wollt, und es deshalb in einer Einmal-Backform gebacken habt, passt das Wrap da übrigens auch drumrum.)

Apfelbrot Wrap

Ganz besonders freut es mich natürlich, wenn ich eine kurze Information über das Kontaktformular bekomme, wenn und wofür ihr eines meiner Designs bei euch einsetzt. Wer mich ganz glücklich machen will, darf natürlich auch gern eine Mail an salys_farm@web.de schicken und ein Bild davon anhängen 🙂

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Rezept für Apfelbrot

Rezept für Apfelbrot

Jedes Jahr im Herbst, wenn es deutlich auf den November zugeht, freue ich mich darauf, es mir im Haus an den Abenden so richtig gemütlich zu machen.

Da koche ich begeisterte Kaffeetrinkerin mir dann sogar eine Kanne Tee, zünde Kerzen an, drehe die Heizung auf und kuschle mich (mit Katze und/oder Hund auf dem Schoß und am liebsten natürlich an meinen Schatz geschmiegt) unter eine warme Decke.

Und nun kommt was Neues dazu: ICH WERDE ABENDS FEUER IM KACHELOFEN MACHEN! Jeah!!! *begeistert um den PC tanz*

Entschuldigt diesen kleinen Ausbruch, aber eben war der Schornsteinfeger da und hat unseren neuen Ofen abgenommen. Ich freu mich so!!! Wir können ab sofort im Wohnzimmer ein gemütliches Feuerchen machen … *schnurr*

Und nun hab ich ein Rezept für euch, das so richtig gut in diese herbstliche Stimmung passt, weil in ihm irgendwie der ganze Herbst eingefangen ist: saftiges Apfelbrot!

Rezept für Apfelbrot

Zutaten (für zwei Kastenformen):

  • 800 Gramm Äpfel
  • 250 Gramm Zucker
  • 500 Gramm Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 1 Teelöffel Kakao
  • 1 Teelöffel gem. Nelken
  • 200 Gramm ganze Haselnusskerne
  • 250 Gramm Sultaninen

Zubereitung:

  • Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen, dann die Äpfel raspeln.
  • Den Zucker dazugeben und das Ganze einen halben Tag stehen und in Ruhe durchziehen lassen.
  • Vom entstandenen Saft ca. eine halbe Tasse abnehmen.
  • Mehl mit Backpulver, Zimt, Kakao und den gem. Nelken vermischen und unter den Apfelbrei rühren.
  • Nun noch die Haselnusskerne und die Sultaninen untermischen.
  • Den Teig auf zwei gefettete Kastenformen verteilen.
  • Bei 150°C (Umluft) für 1 Stunde backen.
  • Mit dem abgenommenen Apfelsaft bestreichen.
  • Noch mal für 15 Minuten weiterbacken.

Rezept Apfelbrot

Noch ein paar Tipps und Hinweise:

  • Wenn nicht genug Saft entstehen sollte (hängt von den Äpfeln ab), kann das Apfelbrot stattdessen auch mit Apfelsirup oder Ahornsirup (woah, lecker! *.*) bestrichen werden.
  • Am besten schmeckt es, wenn es nach dem Backen noch zwei bis drei Tage durchziehen kann. Apfelbrot ist also ideal, um schon „im Voraus“ zubereitet zu werden.
  • In kleine Würfel geschnitten servieren.
  • Das Apfelbrot ist ca. drei Wochen haltbar. Aber bitte nicht allzu luftdicht verpacken, damit es noch ein bisschen „atmen“ kann. Sonst kann es passieren, dass es schimmelt!
  • In der Adventszeit kann statt der gem. Nelken auch ein Teelöffel Lebkuchengewürz verwendet werden – dann schmeckt das Apfelbrot so richtig himmlisch weihnachtlich!

Signatur Salys Farm, Salyasin

Inspiration für den Essplatz

Heute werfen wir mal einen Blick in meine Küche, und zwar schauen wir uns die Wand am Esstisch genauer an.

Free printables - Wandposter - Inspiration - Dekoration am Essplatz

Wir ihr sehen könnt, hängen an unserem Essplatz drei Bilder mit Texten. Allerdings wechseln diese Bilder ständig!

Es handelt sich dabei um ganz einfache und supergünstige Kork-Tischsets von Ikea, die ich an die Wand genagelt habe. Sie bleiben da auch immer dran. Doch auf diese Korkplatten pinne ich immer wieder neue Bilder und Texte.

Das sind Gedanken, die ich irgendwo gelesen habe und mit denen ich mich weiter beschäftigen will. Oder Zusagen, die ermutigen und einem so richtig guttun. Oft sind es Bibelverse, die mich und andere herausfordern. Oder auch Sprüche, die einen amüsieren und zum Lachen bringen.

Dort an unserem Essplatz, wo wir auch unsere Gäste bewirten, hängt also nicht einfach nur „Dekoration“ – es ist immer auch Inspiration. Für mich und für alle, die mit am Tisch sitzen. So kam durch einen Blick auf die Texte schon so manches ausgesprochen interessante Gespräch zustande!

Heute Morgen habe ich die Texte wieder ausgewechselt – und was ich heute neu aufgehängt habe, könnt ihr hier als kostenlose PDF-Datei herunterladen und vielleicht ja auch in der Nähe eures Esstisches aufhängen. Ihr werdet sehen – das gibt so richtig guten Gesprächsstoff 🙂 Und bei einem angeregten Gespräch schmeckt doch jedes Essen, jede Tasse Kaffee, gleich noch mal so gut!

Wie immer gilt: Nur zum persönlichen oder kirchlichen Gebrauch. Kommerzielle Nutzung ist nicht gestattet.

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Sugar Scrub für die Hände – Naturkosmetik zum Selbermachen :)

Herbstlaub auf Salys Farm

Vor ein paar Tagen hab ich etliche Stunden im Garten zugebracht – es gibt ja jetzt im Herbst eine Menge zu tun, um den Garten winterfest zu machen.

Bei der Gartenarbeit trage ich normalerweise keine Handschuhe – außer, ich wühle mich gerade durch Brennnesseln 😉 Aber sonst kann ich das irgendwie nicht gebrauchen. Ich liebe es, wenn ich die Erde, Wurzeln und Stängel zwischen meinen Fingern spüre, dafür nehme ich dann auch den Hautkontakt mit Regenwürmern und Nacktschnecken in Kauf 🙂

Problematisch wird es allerdings, wenn ich meine Garten-Arbeitshände dann wieder sauber kriegen will … Seife und Bürste helfen natürlich, aber oft sind meine Hände dann ganz rauh (oh, halt, neue Rechtschreibung: RAU ohne h!) und trocken. Und in den Poren hockt manchmal noch besonders hartnäckiger Gartenschmutz fest.

Und da kommt jetzt das Sugar Scrub speziell für die Hände ins Spiel! Es macht die Hände nach dem ersten Waschen nicht nur vollends sauber, sondern pflegt sie auch noch zart und wohlduftend! Und das für wenig Geld und mit ganz natürlichen Zutaten.

sugar scrub - Naturkosmetik

Kennt ihr Sugar Scrubs? Diese selbst gemachten Peelings? Die man sich selbst, aber auch anderen schenken kann?

Dafür gibt es viele Rezepte und ich mache auch sehr gern verschiedenste Körperpeelings selber. Irgendwann folgt hier auch mal eine Sammlung meiner besten Sugar-Scrub-Rezepte. *neugrierig mach* Aber heute ist erst mal die Handpflege dran 🙂

Ihr braucht an Zutaten:

  • 270 Gramm weißen Haushaltszucker
  • 70 ml Bio-Kokosöl
  • 1-2 Limetten
  • evtl. noch 2-3 Tropfen naturreines ätherisches Öl (hier empfiehlt sich Lemongrass und/oder Zitrone)

Und so wirds gemacht:

  • Zucker in eine Schüssel geben.
  • Die Schale der Limetten abreiben und die Zesten unter den Zucker mischen. Den Saft auspressen und ebenfalls in die Schüssel geben.
  • Das Kokosöl in der Mikrowelle bei 600 Watt für ca. eine halbe Minute erhitzen, damit es flüssig wird. Das Öl in die Schüssel gießen und alles gut miteinander vermischen.
  • Bei Bedarf noch 2-3 Tropfen naturreines ätherisches Öl dazugeben und unterrühren.
  • Für meine Garten-Hände ist das Sugar Scrub nun genau richtig!
  • Ihr könnt an der Konsistenz des Sugar Scrubs aber natürlich noch ein bisschen arbeiten, bis es für euch und eure Bedürfnisse genau passend ist – entweder etwas mehr Zucker zugeben (dann wird der Peeling-Effekt stärker) oder etwas mehr Öl dazuschütten (dann wird der Rückfettungs-Effekt stärker).
  • Das Ganze jetzt in gut verschließbare Behälter mit einer weiten Öffnung geben. Kleine Konfitüre-Gläser sind dafür sehr gut geeignet.

Anwendung:

Die Hände erst ganz normal waschen. Mit einem Teelöffel oder Spatel etwas Sugar Scrub in die noch nassen Hände geben und gut verreiben. Mit klarem Wasser abspülen, abtrocknen, fertig. Die Hände sind sauber, die Haut ist herrlich zart und duftet ganz frisch!

(Übrigens lässt sich mit dem Sugar Scrub auch so mancher lästige Geruch von den Händen waschen – z.B. wenn man Zwiebeln geschnitten hat und der Geruch noch in den Poren steckt.)

sugar scrub - Naturkosmetik

Noch ein paar Hinweise:

  • Statt der Limetten könnt ihr auch Zitronen oder Orangen verwenden. Die Ergebnisse sind immer super-gut-duftend! 🙂
  • Ein bis zwei Tropfen Lebensmittelfarbe können tolle Effekte ergeben!
  • Statt Kokosöl geht z.B. auch Mandelöl, sogar mit Olivenöl kann man Sugar Scrubs herstellen. Mir persönlich ist das Kokosöl aber am liebsten, da es bei Raumtemperatur ja wieder fest wird und die Konsistenz des Sugar Scrubs dadurch angenehmer und nicht so ölig-schmierig ist. Außerdem ist Kokosöl wirklich gut für die Haut!
  • Bitte immer einen Teelöffel oder Spatel zum Entnehmen benutzen und nicht mit den nassen Händen ins Glas greifen, damit das Sugar Scrub hygienisch bleibt!
  • Gut verschlossen bei Zimmertemperatur aufbewahrt bleibt das Sugar Scrub ungefähr zwei Monate haltbar.

Selbstverständlich kann man mit dem Sugar Scrub nicht nur sich selbst, sondern auch anderen eine Freude machen. Falls ihr es verschenken wollt, hab ich HIER ein paar Etiketten als kostenlose PDF-Datei vorbereitet, die ihr gern nutzen dürft (kommerzielle Nutzung jedoch wie immer nicht gestattet).

Noch ein mit Washi-Tape verziertes Holzlöffelchen oder einen Holzspatel zum Entnehmen ans Glas binden – schon habt ihr ein perfektes kleines Mitbringsel!

Etikett Sugar Scrub LimetteSignatur Liebe Grüße Saly (Salyasin)

 

 

 

Tassenkuchen aus der Mikrowelle

Kuchen aus der Mikrowelle? Und DAS soll funktionieren?!? Niemals!

Genau so hab ich jedenfalls reagiert, als ich das erste Mal davon gehört habe. Aber ausprobieren musste ich es dann doch, schließlich bin ich neugierig und lerne auch gern dazu. Und das Ergebnis: Ja, das geht tatsächlich! In der Mikrowelle! Und es schmeckt sogar!

So kleine, leckere „Stress-Wegzauber-Momente“ tun einem ja richtig gut. Also lümmelt euch mal für ein paar Minuten in euren Lieblingssessel  und löffelt dabei einen ganz frischen, noch warmen, so richtig schokoladigen Kuchen.

All you need is love.

But a little chocolate now and then doesn’t hurt.

– Charlie Brown

Ihr braucht übrigens für den Kuchen gerade mal zweieinhalb Minuten! Ja, zweieinhalb. Echt jetzt. Eine Minute, um die Zutaten zusammenzurühren, und dann noch eineinhalb Minuten in der Mikrowelle. Das war’s.

Backmischung für Tassenkuchen aus der Mikrowelle

Na, wollt ihr das auch mal versuchen?

Hier kommt also das Rezept für eine Backmischung, die für ca. 15 Portionen reicht. Warm, süß, schokoladig – und in der Mikrowelle (!! – ich fass es immer noch nicht!) gebacken!

  • 280 Gramm Zucker
  • 360 Gramm Mehl
  • 300 Gramm Schokoladentropfen
  • 2 Päckchen Vanille-Zucker
  • 1 ganzes Päckchen und ein weiterer Teelöffel Backpulver
  • 6 gestrichene Esslöffel Kakao
  • 1 Teelöffel Zimt
  • (zur Weihnachtszeit zusätzlich noch 1 TL Lebkuchengewürz)

Alle Zutaten richtig gut vermischen und in einen gut schließenden Vorratsbehälter geben. Kühl und trocken gelagert, hält das nämlich für Monate! Orientiert euch beim MHD einfach an den auf den Zutaten aufgedruckten Angaben.

Und so wird ein Kuchen draus, wann immer ihr Lust darauf habt:

  • 2 stark gehäufte Esslöffel der Backmischung in eine Tasse geben
  • 3 1/2 Esslöffel Milch dazugeben
  • 1 Esslöffel Pflanzenöl dazugeben
  • Alles gut verrühren
  • bei 600 Watt für 1 1/2 Minuten in der Mikrowelle backen
  • noch warm direkt aus der Tasse löffeln … mmmmhm!

Gönnt euch mal was und entspannt euch schön!

Die Backmischung eignet sich übrigens auch ganz prima als Geschenk. Die hier angegebene Menge reicht z.B. aus, um drei 500gr-Joghurt-Gläser zu füllen. Mit einem Etikett, auf dem die Zubereitungs-Anleitung zu finden ist, und einem umgebundenen Schleifchen kann man das Joghurt-Glas so richtig hübsch aussehen lassen. Sobald ich die Zeit dafür finde, werde ich ein entsprechendes Etikett hier veröffentlichen. Bissel Geduld bitte noch 🙂

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Gebrannte Mandeln – ganz einfach selbst gemacht!

Gebrannte Mandeln - ganz einfach selbst gemacht!

Mitte Oktober haben wir schon! Abends wird es nun schon deutlich früher dunkel, es wird kühler und auch nasser draußen. Einerseits ist das natürlich schade, aber andererseits …

Juchu! Endlich kann man es sich am Abend daheim wieder so richtig gemülich machen!

Mit Kerzen auf dem Tisch, einer guten Tasse Tee vor sich – Kaffee geht natürlich auch, aber in meinem Alter verträgt man abends keinen Kaffee mehr 😉 –  eingemummelt in eine Kuscheldecke … und dazu gibts leckere gebrannte Mandeln! Ganz frisch – und selbst gemacht!

Das geht ganz einfach, und ich verrate euch jetzt mal, wie man das macht:

Zutaten:

  • 125 ml Wasser
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker (ich nehme stattdessen 3 Teelöffel vom selbst gemachten Vanille-Zucker)
  • 1/2 Teelöffel Zimtpulver
  • 200 g ungeschälte Mandeln

Und so geht’s:

Das Wasser in eine nicht zu kleine Pfanne gießen. Mit dem Kochlöffel den Zucker, den Vanillezucker und das Zimtpulver dazurühren. Unter Rühren bei großer Hitze zum Kochen bringen.

Wenn die Flüssigkeit kocht, die Mandeln dazugeben und so lange (bei weiterhin großer Hitze) unter ständigem Rühren kochen, bis die Flüssigkeit verdampft ist und sich der Gewürzzucker wieder trocken um die Mandeln legt. Das dauert ein Weilchen und kurz bevor es so weit ist, wird die Masse in der Pfanne so richtig schaumig – das ist also richtig so, wenn das passiert. Das muss so sein 🙂

Jetzt auf mittlere Hitze reduzieren und weiterrühren, bis der Zucker karamellisiert und sich zähflüssig um die Mandeln legt. Nicht zu lange karamellisieren lassen, sonst wird die „Hülle“ der Mandeln zu hart oder alles brennt euch sogar an. Aber auch nicht zu früh vom Herd nehmen … Das erfordert ein bisschen Fingerspitzengefühl, aber spätestens beim zweiten Mal weiß man, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist 🙂

Die Mandeln jetzt auf ein Backpapier schütten und sofort mithilfe von zwei Gabeln auseinanderziehn und vereinzeln, damit sie nicht zusammenkleben.

Noch abkühlen lassen – und dann ran an die Mandeln und mal probieren! Aber Vorsicht … die sind so lecker, da kann man fast nicht mehr mit dem Probieren aufhören 🙂

Da jetzt das ganze Haus ungeheuer verführerisch duftet, werden vermutlich alle Bewohner mal ganz „zufällig“ in der Küche vorbeischauen und auch ein „Versucherle“ haben wollen – also wenn ihr einige der gebrannten Mandeln aufheben oder verschenken wollt, müsst ihr diesen Teil schnell wegpacken. 🙂

Und noch zwei Hinweise:

  1. In der Advents- und Weihnachtszeit kann man auch etwas Lebkuchengewürz zugeben – fürs Weihnachts-Feeling 🙂
  2. Wenn ihr eine größere Portion Mandeln machen wollt, bitte in Etappen arbeiten – mehr als 200 g Mandeln pro Durchgang solltet ihr nicht in die Pfanne geben.

Gebrannte Mandeln - ganz einfach selbst gemacht!

Und natürlich sind diese kleinen Leckereien auch ideal zum Verschenken!

Ich habe ein paar Geschenk-Anhänger gestaltet, die meiner Meinung nach gut zu den Mandeln passen. Euch fallen aber bestimmt noch viel mehr Möglichkeiten ein, wofür man sie nutzen kann 🙂

Es sind jeweils drei Anhänger „Herzlichen Dank“, „Ich denke an dich!“ und „Mit lieben Grüßen“.

Geschenkanhänger - Vintage

Und HIER ist die PDF-Datei zum Ausdrucken der Geschenk-Anhänger. (Nur für den persönlichen oder kirchlichen Gebrauch, keine kommerzielle Nutzung.)

Jetzt die Anhänger nur noch ausschneiden, nach Wunsch die Rückseite mit einem persönlichen Gruß beschriften, ans Geschenk dranbinden – und jemandem eine Freude machen!

Ganz besonders freut es mich natürlich, wenn ich eine kurze Information über das Kontaktformular bekomme, wenn und wofür ihr eines meiner Designs bei euch einsetzt. Wer mich ganz glücklich machen will, darf natürlich auch gern eine Mail an salys_farm@web.de schicken und ein Bild davon anhängen 🙂

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… und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel, wunderbar.

Beim heutigen Abendspaziergang mit meinem Schatz und unserem Hund „Knöpfle“ sind wieder einige Fotos entstanden.

Zwei davon habe ich gerade hier auf den Blog gestellt – eines bei den Fotos ohne Text, eines bei den Fotos mit Text.

Hier könnt ihr auch jeweils ein kleines Vorschaubild sehen:

sonnenuntergang-oktober-nebel1

sonnenuntergang-oktober-nebel

Wenn sie euch gefallen, dürft ihr die Fotos gern für persönliche oder kirchliche Zwecke verwenden. Eine kommerzielle Nutzung ist aber nicht erlaubt.

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